Hier ein Auszug aus Wikipedia:
Cholula war schon in prä-kolumbianischer Zeit ein wichtiger Siedlungsort.
Wahrscheinlich waren hier schon Menschen weit vor 200 v. Chr. ansässig. Zwischen 725 und 950 n. Chr. war Cholula ein bedeutendes Zentrum im Hochtal von Mexiko. Cholula war eine wichtige Kultstätte mit einem dem Gott Quetzalcoatl geweihten Heiligtum. Im 15. Jahrhundert bewahrte Cholula, ähnlich wie die benachbarten Staaten Tlaxcala und Huexotzinco die Unabhängigkeit vom Reich der Azteken. Zur Zeit der Ankunft der Spanier in Mittelamerika hatte die Stadt über 100.000 Einwohner.
Am 19 Oktober 1519 wollte Hernán Cortés ein Exempel statuieren, in dessen Folge es zu einem Massaker an der Bevölkerung kam, das mehrere tausend Opfer forderte. Danach befahl Cortés den Kaziken der Stadt, die geflohenen Einwohner zurück zu holen und die Märkte wieder zu öffnen.
Das ist ein Teil der Pyramide mit der spanischen Kirche oben drauf.
Cholula, im Hintergrund Popocatéptl
Die Kirche
Auf diesem Bild sieht man die Rückseite der Pyramide.
Wenn man an diesem Ort steht und in die Hände klattscht, hört es sich an, als ob eine Ente schnattern würde. Das hat etwas mit der Konstellation der Steine zu tun.
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